Bono

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Einwohner: 3.710
Fläche: 536 metri s.l.m.
Höhe: 7.15 Kmq


Rathaus: Corso Angioy, 10 - Tel. 079.7916900 - Fax 079.790116
PLZ: 07011
Web: www.comune.bono.ss.it
E-mail: combono@tiscali.it


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Municipality of Bono


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Kurzbeschreibung:


Bono ist das wichtigste Zentrum im Goceano und befindet sich auf der Ostseite des Monte Rasu (1259 m) am Ufer des Tirso. Es liegt am Fuße des Monte Rasu, dessen Gipfel “Sa Punta Manna” 1259 m hoch ist. Das Gemeindegebiet weist zahlreiche historische Denkmäler auf. Das Gebiet um Bono ist durch eine vielseitige Landschaft geprägt, in der sich Ebenen, Hügel und Berge abwechseln. Der Ortsteil “Sos Nibberos” am Nordwesthang des Monte Rasu ist vor allem aufgrund seiner Natur bedeutend. Hier steht der größte Eibenwald Italiens, der zum Naturdenkmal erklärt wurde und tausendjährige Pflanzen aufweist, die eine Höhe von 16 m und einen Durchmesser von über einem Meter erreichen. In der Nähe der Ortschaft liegt der Monte Pisanu mit dem Rastplatz „Sa Puntighedda“. In der Nähe der Forststation des Monte Pisanu , auf 861 m Höhe, wurden verschiedene Baumarten gepflanzt, wie Atlaszedern, Sommereichen und Lebensbäume, darunter auch eine herrliche Weißtanne. Ein Großteil des Gemeindegebiets von Bono ist aufgrund seiner bedeutenden Naturschönheiten und durch den intensiven Einsatz der stationierten Förster, der Umweltkontrollbehörde RAS und des zuständigen Forstamtes geschützt. Bei Urlaubern ist das Gebiet auch wegen seiner zahlreichen kleinen Seen sehr beliebt.


Wirtschaftliche Tätigkeiten:


Die heimische Wirtschaft ist vor allem durch Ackerbau und Viehzucht bestimmt. Es gibt aber auch Handwerksbetriebe, wie Kunstschmiede und Tischler, Webereien und Bäckereien.


Geschichte:


Die ersten Bewohner siedelten in nahe gelegenen Ortsteilen, die heute nicht mehr existieren, wie Bidda Sana und Lorthia. Bono war in die Kämpfe zwischen Arborensern und Aragonesen verwickelt und wurde von den spanischen Truppen erobert. Ende des 18. Jh.s gab es Aufstände gegen die Feudalherren, die von dem heldenhaften Bürger Giommaria Angioy angeführt wurden. Das Dorf wurde letztendlich angegriffen und geplündert. 1807 bis 1821 wurde es zur Provinzhauptstadt erwählt, mit Gerichtsbarkeit über 17 Dörfer.
Die Pfarrkirche San Michele (Ende des 16. Jh.s) ist eine der schönsten Kirchen der Diözese mit einer herrlichen Rosette auf der Fassade aus rosafarbenem Trachyt. Sie beherbergt eine Holzstatue des Heiligen Michael aus dem 15. Jh. und einen vergoldeten Silberkelch aus dem 14. Jh. Vier Kanonenkugeln, die während einer Belagerung auf den Ort abgeschossen wurden, werden heute noch als Gewichte für die Kirchenuhr verwendet.
In der Kirche San Raimondo wird ein einzigartiges Fest gefeiert, wobei der größte Kürbis des Ortes die zentrale Rolle spielt.
Die fünf Kirchen von Lorthia al campo (Sas Cresias de su Campu): San Gavino, Sant'Ambrogio, Santa Restituta, San Nicola di Bari und Santa Barbara befinden sich ca. 8 km von der Ortschaft entfernt.
Die Handwerksbetriebe bestehen aus Kunstschmieden und Tischlern, Webereien und Bäckereien. Anlässlich der Freudenfeuer zu Ehren des Heiligen Antonius Abate am 16. Januar kann man ausgezeichnete Gerichte genießen, so zum Beispiel, Sa Piscadura, d.h. Schweinefleisch mit Saubohnen, begleitet von einem Glas Wein und Carasau.
Der Ortsteil “Sos Nibberos” am Nordwesthang des Monte Rasu ist vor allem wegen seiner Natur bedeutend. In der Nähe der Ortschaft liegen der Monte Pisanu und der Rastplatz „Sa Puntighedda“.


Brauchtum und Veranstaltungen:

VERANSTALTUNG ORT DATUM
Freudenfeuer Stadtzentrum 16. Januar
Fest der Madonna di Bonaria Stadtzentrum 24. April
Fest des Heiligen Gavinus Landkirche 1. Mai
Fest der Heiligen Katharina Stadtzentrum Mai-Juni
Fest der Heiligen Restituta Landkirche 1. Mai
Fest des Heiligen Johannes Stadtzentrum 24. Juni
Fest des Heiligen Raimundus Stadtzentrum 31. August
Fest der Heiligen Barbara Landkirche Anfang September
Fest des Heiligen Ephisius Stadtzentrum 11. September
Fest des Heiligen Nikolaus Landkirche 25. September
Fest des Heiligen Michael Stadtzentrum 29. September
Fest des Heiligen Andreas Stadtzentrum 30. November