Illorai

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Einwohner: 1.005
Höhe: 503 metri s.l.m.
Fläche: 57.04 Kmq


Rathaus: Piazza IV Novembre, 2 - Tel. 079.792407 - Fax 079.792656
PLZ: 07010
E-mail: comunediillorai@tiscali.it


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Municipality of Illorai


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Kurzbeschreibung:

Dieser Ort ist ältesten Ursprungs und war die erste Hauptstadt des Goceano. Illorai hat eine faszinierende und attraktive Umgebung, in der man neben einer üppigen und unberührten Natur auch Zeugnisse einer jahrtausendealten Geschichte findet. Diese Spuren wurden von Menschen hinterlassen, die dieses Gebiet seit Urzeiten besiedelten. Illorai lag im oberen Tal des Tirso, in der Nähe der Thermen. Es gibt hier mineralische Quellen, die jenen von Benetutti ähnlich sind und ebenso wie diese zur Behandlung von Rheumaschmerzen, Ischias und Pellagra dienen, als auch bei teilweisen, sowie bei sehr starken Lähmungen helfen können.
In früheren Zeiten war es ein bedeutendes Zentrum mit vielen Einwohnern; dies ist auch dadurch belegt, dass entlang seines Flüsschens bis ins vergangene Jahrhundert noch die Ruinen von 26 Wassermühlen zu sehen waren. Von Interesse ist das Augustinerkloster, das zu einem der blühendsten der Insel gehörte.


Wirtschaftliche Tätigkeiten:


Die lokale Wirtschaft besteht vorrangig aus Ackerbau und Viehzucht.


Geschichte:


In dem im Tal gelegenen Ortsteil Molia zeugt eine große Nekropole mit Domus de Janas von der tiefen Verbindung der vornuraghischen Sarden mit ihren Toten und dem überirdischen Leben. Die charakteristische rote Ockerfarbe der Wände einiger Räume erinnert an die Farbe des Blutes, Symbol für Wiedergeburt und Erneuerung. Auch die Römer siedelten sich hier an und errichteten eine wunderschöne, dreibogige Brücke über den Fluss Tirso. Granitfelsen und Olivenbäume lassen die Umgebung der Brücke noch angenehmer und stimmungsvoller erscheinen. Die zahlreichen Nuraghen im Gebirge weisen auf die Existenz von seit Urzeiten bewohnten Siedlungen hin. Der Besuch dieser Denkmäler wird durch die herrliche Umgebung noch interessanter, die aus Wäldern mit jahrhundertealten Stein- und Sommereichen besteht. Zum Beispiel die Sommereiche in “Sa Melabrina”, von der es heißt, sie sei die älteste Europas oder das Waldgebiet „Sa Cariasa“, in dem der zerstörerische Eingriff des Menschen minimal ist. Oder die einzigartige, natürliche Kreuzung zwischen einer Steineiche und einer Sommereiche, wie sie in dem herrlichen Kommunalpark Jscuvude zu sehen ist. Eine hervorragende Gelegenheit für alle, die einen Tag inmitten der Natur verbringen möchten, um ein vollkommen unerforschtes Gebiet zu durchstreifen.


Brauchtum und Veranstaltungen:

VERANSTALTUNG ORT DATUM
Fest des Heiligen Antonius Abate Stadtzentrum 16.-17. Januar
Fest der Madonna della neve Landkirche Ortsteil Luche 15. Mai und 5. August
Stehgreifdichtung Stadtzentrum 16. Juli
Fest des Heiligen Nikolaus von Tolentino Stadtzentrum 9.-11. September
Fest des Heiligen Martyrers Gavinus Stadtzentrum 24.-26. Oktober